Itzcuintli Hund mit mir, 1938 Frida Kahlo

Itzcuintli Hund mit mir 1938 Frida Kahlo

Frida konnte aufgrund des Busunfalls von 1925 keine Kinder bekommen. Als Ersatz für Kinder sammelte sie viele Puppen und Haustiere wie Affen, Hunde, Vögel und sogar Werbehirsche. In diesem Gemälde malte Frida sich selbst mit einem ihrer Itzcuintli-Hunde. Diese Art von Hund ist sehr selten und teuer.

Frida war dafür bekannt, von ihren Haustieren häufig Geborgenheit und Zuneigung zu bekommen, um ihre kinderlose Einsamkeit zu füllen. Aber in diesem Gemälde scheint er vom Schoßhund entfernt zu sein und hat keine Verbindungen. Sie saß hier mit einer Zigarette in der Hand mit einem entspannten und eleganten Auftreten. Sie trägt ein schwarzes Kleid mit einem düsteren Hintergrund, der ihre einsame Stimmung offenbart. Aber ihr Gesichtsausdruck ist verführerisch und sinnlich.

Eine Röntgenaufnahme wird gemacht, da dieses Gemälde ständig restauriert wurde, wobei frühere Arbeiten darunter freigelegt wurden, die kleine Vögel und Pflanzen rund um einen See hervorheben.

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